Die Philosophie der RAM-Regio Ausstellungs GmbH



Professioneller Erfahrungspool seit über 30 Jahren
Im guten Gespür für Märkte, Trends, Zeitgeist und regional strukturierte Ansprüche und Verbrauchermuster setzt die RAM Regio seit über 30 Jahren auf konsequentem Erfolgskurs ihre griffigen Konzepte für die RAM-Messen und Ausstellungen um. Die RAM Regio beherrscht dabei virtuos die Klaviatur der Messebranche und kann heute für ihre Aussteller und Kunden fundierte Konzept- und Veranstaltungserfahrung, gerade auch im Umgang mit Konjunkturkrisen und Nachfrageschwächen, einbringen. Für die RAM gilt ?Nach der Messe ist vor der Messe? und somit steht als Führungsthema Nummer eins die Sicherung eines kontinuierlichen inneren Qualitätsmanagements als arbeitstägliche Chefsache im RAM-Pflichtenheft.

Der Markt diktiert die RAM
Als wichtiges Werkzeug zur Aufdeckung dynamischer Kundentrends und letztlicher Effizienzsteigerungen für die Aussteller haben sich die regelmäßigen Researchs bei Besuchern, Ausstellern und Branchen und nicht zuletzt die intensiven persönlichen Kontakte zu den Ausstellern als wertvolle Orientierungshilfen bewiesen. Die dabei erfassten Stimmungen, Meinungen und Felddaten werden durch die RAM sehr aufmerksam analysiert und gehen als Basis in die mittelbare Vorbereitung der Folgemesse ein.

RAM beschreibt sich selbst als Kontaktmacher
Das A und O einer jeden Messe definiert sich für die RAM letztlich im Besucher - also dem fachinteressierten Publikum bzw. dem Endkunden - der am Stand oder Event des Ausstellers antritt. Diesen Besucher beschreibt die RAM als hochinteressiert, voller Neugier und Erwartung auf Neues und überraschendes.

Messeveranstalter ist Macher und Kümmerer für die Aussteller.
In den Messekonzepten der RAM findet diese Erkenntnis ihren nachhaltigen Widerhall in den herausragenden messebegleitenden Sonderschauen, Thementagen sowie Fach- und Publikumsevents. Pionierrolle übernahmen die Macher der RAM mit dem mutigen wie erfolgreichen Ausstellungskonzept Messe in Messe. Hierbei werden innerhalb der tragenden Messemarke punktuelle, in sich geschlossene branchenreine Fachmessen im 1-2 Tagesrhythmus im Segment Handwerk, Bau, Immobilie und Kunst involviert. Letztlich ein klares Plus für alle beteiligten Aussteller der Gesamtmesse und ein klarer Antrittsanreiz für ein breiteres Publikum.

Stichwort Erlebnis- und Sinnorientierung.
Stars zum Anfassen, Funk und Fernsehen live dabei, gestaffelte Gastronomie, Bühnenshows und LifeStyle als eigenverantwortliche Themen begleiten als Antwort auf die geänderten Erwartungshaltungen der Besucher die Messen der RAM - flankieren als weiterer Fakt den Antritt beim finalen Aussteller. Zugegebenermaßen nicht immer preiswert zu realisieren, aber unverzichtbar für einen kontinuierlichen Besucherstrom über Jahre.

Direktkontakte bleiben zunehmend unverzichtbar.
Die Märkte verändern sich rasant, elektronische Medien bedienen branchenumfassend alle alters- und sozialstrukturierten Gruppen. Manch einer stellt sich die Frage nach der Zukunft des Messewesens. Die RAM positioniert sich auch hier mit hoher Flexibilität tatenlastig. Um strukturelle Besonderheiten im Ausstellerinteresse besser kompensieren und handeln zu können, divisionierte sich die RAM in die zwei unternehmerischen Aktionszentren Rheinland-Pfalz (Landeshauptstadt Mainz) und Thüringen (Landeshauptstadt Erfurt). Fernsteuerung wurde somit hier als unternehmerisches Risiko für die Kunden ausgeschlossen. Die Besucherzahlen der RAM-Messen zeigen gegenüber der derzeitigen depressiven Lage eine erstaunliche Fitness und erbringen letztlich den Beweis, dass auch der nun beinahe vollständig vernetzte Mensch auch heute und in Zukunft den direkten Kontakt, das Erlebnis entdecken und erfahren sucht und suchen wird. Eine durchaus gute Botschaft für den Aussteller von heute und morgen. Die Neugierde der Menschen ist nicht zu brechen.